Behandlungskonzept der Osteopathie

Eine genaue Anamnese (Befragung) und eine gründliche Untersuchung des gesamten Körpers sind die Voraussetzung für eine gezielte Behandlung. Überall dort, wo Gewebe nicht mehr funktioniert, besteht Handlungsbedarf. Der Osteopath ist auf der Suche nach der grundlegenden Ursache und gibt dem Körper einen Anstoß, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es wird kein Symptom behandelt!

„Ich behandle Kranke, keine Krankheiten.“

Eine der Kernaussagen von Andrew Taylor Still,

dem Begründer der Osteopathie.

Beschreibung: http://www.osteopathie-kalpers.de/alt/index-Dateien/image3571.jpg

Der Osteopath behandelt keine Krankheiten, sondern Menschen

unter Anerkennung ihrer individuellen Voraussetzungen.

Grundsätzlich gibt es drei große Bereiche, in denen der Osteopath

sich bewegt:

1. das gesamte Skelettsystem unter Beachtung funktioneller Zusammenhänge

2. der Organbereich in der Wechselwirkung zum nervalen Steuerungssystem

3. das craniosakrale System (Schädel-Kreuzbein) mit seinen grundlegenden Beziehungen zum ganzen Körper.

Diese drei Bereiche sind Teil eines Ganzen, die zusammen eine vollständige Therapie ergeben. Im Erkennen und Behandeln funktioneller Störungen und dem Einbinden des Menschen in seine Umwelt findet die Osteopathie ihren Stellenwert.